John Kaheni Residence

Ein kleiner aktueller Zwischenbericht aus Kiambu vom letzten Wochenende:
Sonntag. Die Arbeit ruht. Architekt Bulli berichtete mir am Telefon, dass die Baumaßnahmen gut im Plan liegen und er mit pünktlicher Fertigstellung im November rechnet. Gut so!
Einzig Peter vom Team unseres Bauunternehmers Laurence wohnt übers ganze Wochenende in der Barracke nebenan und stürmt mir gleich mit dem Gästebuch entgegen, als Martin mit mir ankommt. Die Höhe Mauer ist fertig, das provisorische Tor mit einem dicken Schloss verriegelt und verrammelt. Nur ein Loch im Wellblech gibt den Blick auf die wachsende John Kaheni Residence frei.
Das Gelände ist aufgeräumt und der Bau wächst langsam über das Erdgeschoss hinaus. Schon jetzt kann ich mir gut vorstellen, wie dieses neue Haus in gut einem halben Jahr mit Leben erfüllt wird und wie „unsere“ Auszubildenden hier den nächsten Schritt in die Selbständigkeit tun werden – ein weiterer Riesenschritt für die Waisen aus dem Mothers‘ Mercy Home und für Cargo Human Care.
Morgen wird die Baustelle aber erst einmal wieder mit anderem Leben erfüllt sein, mit dem von 30 Bauarbeitern.
Fokko

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