v.l.n.r.: Dr. Steffi Keilig vom Förderverein Marienkirche 2.0, Norbert Wehrkamp mit seiner Frau Ruth - beide aktive Mitglieder bei Cargo Human Care

C

Cargo Human Care präsentiert ein besonderes Taschenprojekt

und informiert über seine Arbeit in Kenia

Am letzten Mai-Wochenende fand in Hanau das erste Hanauer Afrikafest statt. Unter dem Motto „Kultur, Musik und Kunst aus Afrika“ trafen sich an zwei Tagen Menschen verschiedener Herkunft zu einem fröhlichen Fest auf dem Ajoki-Gelände (Alte Johanneskirche) in der Hanauer Altstadt.

Für das leibliche Wohl sorgten Stände mit ghanaischen und äthiopischen Spezialitäten. Darüber hinaus wurden Kunsthandwerk und Textilien aus verschiedenen afrikanischen Ländern angeboten. Auch an die jüngsten Besucher war gedacht: Kinderschminken, Mandala-Malen und eine Erzählerin mit afrikanischen Geschichten sorgten für ein abwechslungsreiches Programm.

Für die Erwachsenen boten mehrere Musiker afrikanische Klänge dar und luden zu einem Trommelworkshop ein.

Neben anderen sozialen Einrichtungen war auch Cargo Human Care mit einem eigenen Stand vertreten. Dort wurden Taschen angeboten, die im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts mit dem Hanauer Förderverein „Marienkirche 2.0“ entstanden sind. Die Taschen wurden in der Cargo Human Care-Lederwerkstatt in Nairobi aus robusten Baustellenplanen der Hanauer Marienkirchen-Renovierung gefertigt.

Viele der Taschen fanden interessierte Käufer. Gegen eine frei wählbare Spende wurden sie an die Besucher abgegeben. Die meisten zeigten sich dabei großzügig, sodass ein beachtlicher Betrag zusammenkam, der jeweils zur Hälfte Cargo Human Care und dem Projekt Marienkirche 2.0 zugutekommt.

Darüber hinaus hielt  unser aktives Cargo Human Care Mitglied Norbert Wehrkamp einen gut besuchten Vortrag über die Geschichte und die Projekte von Cargo Human Care.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein internationaler Gospelgottesdienst.

Hier noch ein Einblick in die Taschenproduktion in Nairobi

einen Kommentar schreiben