Anfang Januar fand bereits eine Hilfsgüterverteilung im Gebiet Karare statt, und konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten erreichten die dringend benötigten Lebensmittel die Menschen vor Ort ohne größere Probleme. Die Verteilung selbst war geprägt von großem Engagement und gemeinschaftlichem Einsatz.
Ein wichtiger Bestandteil des Erfolgs war die aktive Unterstützung der Begünstigten, die beim Entladen der Hilfsgüter freiwillig mithalfen. Auch auf organisatorischer Ebene wurde vieles möglich gemacht, weil lokale Helferinnen, Helfer und kirchliche Verantwortliche ihre Zeit und Arbeitskraft ehrenamtlich einbrachten. So konnten die Abläufe effizient gestaltet und der Fokus ganz auf die Unterstützung der Familien gelegt werden.
Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen – etwa bei Transport und Beschaffung – konnte die Versorgung der Haushalte sichergestellt werden. Gleichzeitig bleibt der Bedarf in der Region hoch. Parallel zu dieser Aktion wurden weitere Hilfsanfragen an internationale Partnerorganisationen gerichtet, um auch benachbarte Regionen wie Sololo, Moyale und Isiolo künftig erreichen zu können. Eine Rückmeldung hierzu steht derzeit noch aus.
Die Bilder der Verteilung zeigen eindrucksvoll, wie wichtig diese Hilfe ist – und wie viel sie für die Menschen vor Ort bedeutet.









